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seit dem 21.11.12

 

Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns.

Denn in ihm leben, weben und sind wir.

(Apostelgeschichte 17,27)

 

Liebe Geschwister, liebe Freundinnen und Freunde,

verneinte Sätze können besser positiv ausgedrückt werden. Das habe ich einmal gelernt. So kann der erste Satz auch heißen: Gott ist einem jeden von uns nah. So nah, dass jeder Mensch ihn merken kann. Durch ihn leben wir, durch ihn können wir kreativ sein, ihm verdanken wir überhaupt unser Dasein. Paulus redet so zu Menschen in Athen. Die waren immer darauf bedacht, etwas Neues zu erfahren, neugierig sozusagen. Doch dass es einen Gott gibt, war für sie nicht neu. Für sie gab es sogar viele Götter. Der ganze Olymp war voll davon. Als Paulus ihnen dann doch etwas Neues berichtete, schieden sich die Geister. Er erzählte ihnen - ohne den Namen zu nennen - von Jesus. Gott ist uns sogar so nahe gekommen, dass er ein Mensch wurde wie wir. Dieser Mensch wird einmal über die ganze Welt zu Gericht sitzen und Gerechtigkeit walten lassen. Dass das so stimmt, hat Gott dadurch bewiesen, indem er ihn von den Toten auferweckt hat. Als Paulus so von der Auferstehung der Toten sprach, ging es ihm nicht anders, als es heute zugeht: Einige lachen darüber. Andere winken ab und verschieben das Nachdenken darüber auf ein anderes Mal. Und einige wenige werden Christen. Sie treffen die richtige Entscheidung für ihr Leben. Sie erleben, dass Gott ganz nahe bei ihnen ist und nicht ferne auf irgendeinem Göttersitz. Gott ist uns in Jesus ganz nahe, ganz menschlich, wie wir, wo wir auch sind. Er ist mit dabei. Er ist Dir ganz nahe und an Deiner Seite.

 

Wir wünschen Euch allen eine erholsame Sommerzeit und grüßen Euch alle in herzlicher Verbundenheit, Eure Geschwister

 

 

Elke und Friedemann Hasting.


 

 

Folgende Regelungen für Versammlungen sind zu beachten (Hygieneplan):

Der Eingang ist nur auf der Schwesternseite. Ausgang beidseitig.

Bitte den Anweisungen des Saaldienstes Folge leisten. Er sorgt für das Öffnen und Schließen der Türen, damit der Kontakt minimiert wird.

Personen mit Symptomen einer COVID-19-Erkrankung (insbesondere Husten, Schnupfen, Fieber) oder einer Erkältung sowie wer Kontakt zu infizierten Personen hatte, dürfen leider nicht teilnehmen.

Dazu wird der Saaldienst jeden persönlich befragen.

Eine FFP2- oder medizinische Maske ist mitzubringen und beim Betreten zu tragen. Die Husten- und Nies-Etikette ist zu beachten.

Desinfektionsmittel wird vom Saaldienst an der Eingangstür bereit gehalten.

Eine Teilnehmerliste mit Wohnsitz und Telefonnummer ist auszufüllen. Die Liste muss für vier Wochen archiviert werden. Bitte bringt zum Ausfüllen einen eigenen Stift mit - danke!

Nur freigegebene Sitzplätze dürfen benutzt werden.

Der Abstand ist zu halten (1,5m). Angehörige aus einem Haushalt dürfen beieinander sitzen.

Die Empore ist nur vom Organisten und Techniker zu benutzen.

Bitte bei Bedarf ein eigenes Sitzkissen mitbringen.

Bitte beachten: Der Saal ist nicht geheizt.

 

 

 

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Herrnhuter Brüdergemeine Gnadau | bruedergemeine-gnadau@gmx.de