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Danke für Ihren Besuch
seit dem 21.11.12

 

Öffne deinen Mund für den Stummen,

für das Recht aller Schwachen!

(Sprüche 31,8)

 

Liebe Geschwister, liebe Freundinnen und Freunde,

wie ein roter Faden zieht es sich durch die ganze Bibel: Gott steht auf der Seite der Armen, der Kleinen, der Schwachen, auf der Seite derer, die nicht im Rampenlicht stehen, die keine Lobby haben. Gottes eigener Sohn, Jesus Christus, ist armer Leute Kind und kommt in einem Viehstall zur Welt. Seine letzten Lebensjahre verbringt Jesus auf der Straße, ohne festen Wohnsitz. Er lebt von der Hand in den Mund, hat Tischgemeinschaft mit zwielichtigen Leuten und stirbt den Verbrechertod am Kreuz.

Doch die, die Gott vertrauen, die sich auf Jesus einlassen, die erfahren, dass Gott größer ist als die eigene Schwachheit, die erfahren, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist.

Was heißt das nun für uns, für mich? Zum einen: Ich kann mich nicht drücken! Gott will, dass ich mich wie er auf die Seite der Schwachen stelle. Gott will, dass ich hinsehe und wahrnehme, wo Not herrscht. Er will, dass ich die Kräfte, die mir zur Verfügung stehen, einsetze für andere.

Zum anderen: Ich kann mich auf Gott verlassen. Wenn ich selbst schwach bin, dann ist er gewiss an meiner Seite. Von ihm werde ich gerade in Schwachheit gestützt und getragen.

Diese Erfahrung wünsche ich uns allen: Dass wir von Gott her jeden Tag neu Kraft empfangen. Und dass wir dann, gestärkt durch Gottes Kraft, die Not anderer lindern können.

 

So grüßen wir Euch alle herzlicher Verbundenheit, Eure Geschwister

 

Elke und Friedemann Hasting.


 

 

Folgende Regelungen für Versammlungen sind zu beachten (Hygieneplan):

Der Eingang ist nur auf der Schwesternseite. Ausgang beidseitig.

Bitte den Anweisungen des Saaldienstes Folge leisten. Er sorgt für das Öffnen und Schließen der Türen, damit der Kontakt minimiert wird.

Personen mit Symptomen einer COVID-19-Erkrankung (insbesondere Husten, Schnupfen, Fieber) oder einer Erkältung sowie wer Kontakt zu infizierten Personen hatte, dürfen leider nicht teilnehmen.

Dazu wird der Saaldienst jeden persönlich befragen.

Eine FFP2- oder medizinische Maske ist mitzubringen und beim Betreten zu tragen. Die Husten- und Nies-Etikette ist zu beachten.

Desinfektionsmittel wird vom Saaldienst an der Eingangstür bereit gehalten.

Eine Teilnehmerliste mit Wohnsitz und Telefonnummer ist auszufüllen. Die Liste muss für vier Wochen archiviert werden. Bitte bringt zum Ausfüllen einen eigenen Stift mit - danke!

Nur freigegebene Sitzplätze dürfen benutzt werden.

Der Abstand ist zu halten (1,5m). Angehörige aus einem Haushalt dürfen beieinander sitzen.

Die Empore ist nur vom Organisten und Techniker zu benutzen.

Bitte bei Bedarf ein eigenes Sitzkissen mitbringen.

Bitte beachten: Der Saal ist nicht geheizt.

 

 

 

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Herrnhuter Brüdergemeine Gnadau | bruedergemeine-gnadau@gmx.de